Das Israelbild in der deutschen Presse: Militarismus und Gewalt

Donnerstag, 8. Februar 2007

Die Haltung der deutschen Mainstreampresse gegenüber Israel ist nicht einfach von Mißgunst gekennzeichnet. Das wäre eine unzulässige Vereinfachung. Es ist eher die Haltung eines arroganten Lehrers, der von oben herab einem faulen Schüler einen Rüffel erteilt. Ein Spiegelartikel macht das wieder allzu deutlich.
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Der kleine Israel Survival Guide

Mittwoch, 7. Februar 2007

Sie wollen nach Israel? Urlaub machen oder jemanden besuchen? Oder gar umziehen? Dann seien Sie gewarnt. Vieles ist völlig anders als zuhause.

Was ist privat, was ist öffentlich? Was gilt als höflich, was als rüde? Wie ißt man richtig, wie kauft man ein? Wo ist die Grenze, die man nicht überschreiten darf? Und welche muß man unbedingt überschreiten, um als Israeli durchzugehen?

Als Gegenmittel zum Kulturschock habe ich einmal diesen Text geschrieben, den ich jetzt auf meiner Platte ausgegraben, bearbeitet und online gestellt habe.

Einfach in der Titelleiste oder hier auf “Survival Guide” klicken.


Der Wahnsinn der Interkulturalität - Teil 2: Babylonische Sprachverwirrung

Dienstag, 6. Februar 2007

Als die gesammelte Familie bei unserer Hochzeit zusammenkam, gab es insgesamt neun Muttersprachen. Bei Besuchen hüben und drüben gibt es keine Sprache, die wirklich alle gut genug beherrschen, um sich zu unterhalten.

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Der Wahnsinn der Interkulturalität - Teil 1: Sprache und Schrift

Montag, 5. Februar 2007

Ein alter philosophischer Streit dreht sich um die Frage, was zuerst da ist, die Sprache oder das Denken. Ich für meinen Teil habe die Antwort gefunden: Es ist die Sprache.
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Israelkritiker und Gutmenschen: Warum die Diskussion so sinnlos ist

Sonntag, 4. Februar 2007

Auf “Acht der Schwerter” befindet sich das lesenswerte Handbuch für Israelkritiker, das sehr gut Taktik und Charakter des gutmenschlichen Besserwissers erklärt, welcher politische Foren unsicher macht. Das soll eine kleine Ergänzung werden - ein kleines Handbuch für jene, die (trotzdem) mit ihnen umgehen wollen.

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Darfur: Völkermord mit den falschen Tätern

Mittwoch, 31. Januar 2007

Wenn ein einzelner Palästinenser (von Israel) erschossen wird, gibt das monatelang Stoff für Zeitungsberichte und Online-Diskussionen. Manche Fälle werden derart breitgetreten, daß selbst Jahre danach die Namen der Opfer noch gegenwärtig sind. Das gilt auch dann, wenn der Todesfall sich als Propagandalüge herausgestellt hat.

Weniger spannend ist bereits das Töten von palästinensischen Kindern durch Palästinenser. Da werden die Nachrichten dünner.

Sehr dünn wird es aber spätestens dann, wenn Araber und Moslems nicht als Opfer sondern als Täter, und zwar beim Völkermorden, auftreten.  Den Rest des Beitrags lesen »


Kopftuchstreit: Die verhüllte Frau und der Feminismus

Montag, 29. Januar 2007

Warum verteidigen viele Feministinnen (oder überhaupt Frauen) islamische Verhüllungsgebote? Warum treten immer mehr Frauen aus Überzeugung Religionen bei, die die Verhüllung des weiblichen Körpers als Gottesgebot fordern? Die überraschende Antwort wird lauten: Weil das keine Gegensätze sein müssen.

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Gepflegte Israelkritik anhand des Falls Kazaw: Ein Lehrstück

Sonntag, 28. Januar 2007

Das Topthema seit Wochen in Israel sind die Anschuldigungen gegen Präsident Kazaw. Er soll mehrere Frauen sexuell belästigt und sogar vergewaltigt haben. Dieser Skandal ist Ursache von Schamgefühlen und Wut, die quer durch alle Bevölkerungsschichten spürbar sind. “Ich schäme mich,Bürgerin des Staates Israel zu sein”, hatte meine Schwiegermutter gesagt. Und obwohl ich erst ein paar Jahre auch eine bin, schäme ich mich auch.

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Das jüdische Schwert wütet seit Echnaton

Donnerstag, 25. Januar 2007

Ein Spiegel-Artikel sorgte vor Kurzem für Aufregung und veranlaßten den dort zitierten Jan Assmann zu einer Gegendarstellung. “Ist eine “Spiegel”-Titelgeschichte massiv antisemitisch?” fragt sich die Welt. Wahrscheinlich ist er das, denn die Bilder legen das nahe: Blutriten, Lüge, Verschwörungstheorien. Wieder einen Antisemiten entlarvt - wir freuen uns, Fall geschlossen, Zeuge entlassen, Schuldspruch. Ich halte das für ein Verschweigen des wahren Skandals dieses Artikels.

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Bombe auf Olmert!

Mittwoch, 24. Januar 2007

Vielleicht hat er sie nicht gesehen, wegen des kürzlich durchgeführten Augenliftings? Wer weiß. Olmert ist jedenfalls Opfer einer “Google-Bombe” geworden. Das funktioniert so: Durch einen Kettenaufruf werden hunderte Webseiten- und  Blogbetreiber aufgerufen, den Link zum Premier mit einem hübschen Stichwort in Zusammenhang zu bringen, diesmal “totales Versagen”. Gibt man das in Google ein und drückt auf “I am feeling lucky”, kommt Olmerts Webseite.

Hier ausprobieren.