Was unterscheidet Kulturen voneinander? Die Sprache, die Religion, die Geschichte. Aber auch die Kleidung. Viele fragen mich, ob ich mich in Israel anders kleide. Wenn ich das bejahe, kommen meistens Nachfragen nach der Art: “Kopftuch auch? Oder nur lange Kleider?” Was die meisten nicht wissen: Der Unterschied zwischen der typisch israelischen Mode und etwa der deutschen ist nicht, daß in Israel alle herumrennen wie Klosterschülerinnen, sondern im Gegenteil.
Der Wahnsinn der Interkulturalität - Teil 4: Kleider machen Leute, Haare auch
Dienstag, 13. Februar 2007Der kleine Israel Survival Guide
Mittwoch, 7. Februar 2007Sie wollen nach Israel? Urlaub machen oder jemanden besuchen? Oder gar umziehen? Dann seien Sie gewarnt. Vieles ist völlig anders als zuhause.
Was ist privat, was ist öffentlich? Was gilt als höflich, was als rüde? Wie ißt man richtig, wie kauft man ein? Wo ist die Grenze, die man nicht überschreiten darf? Und welche muß man unbedingt überschreiten, um als Israeli durchzugehen?
Als Gegenmittel zum Kulturschock habe ich einmal diesen Text geschrieben, den ich jetzt auf meiner Platte ausgegraben, bearbeitet und online gestellt habe.
Einfach in der Titelleiste oder hier auf “Survival Guide” klicken.
Hitze und Frost - über Klima und Kultur
Montag, 25. Dezember 2006Immer wieder fragen mich Menschen, ob ich in Israel viel an der Hitze leiden würde. Sie haben keine Ahnung. Nirgendwoanders habe ich mehr an Kälte gelitten als hier, während sommerliche Heimaturlaube für mich eine klimatische Qual sind.
Das gepflegte Stereotyp - oder Die unfaßbare politische Inkorrektheit Israels
Dienstag, 5. Dezember 2006Liebe grünen Araberfreunde, nicht pauschalisierenden Islamdialogierer, antifaschistischen Israelkritiker und Gutmenschen: Folgender Artikel ist euch gewidmet! Die israelische Gesellschaft hat ein großes Hobby - die liebevolle Pflege sozialer und ethnischer Stereotype. Niemand bleibt verschont, niemand empört sich, alle machen mit! Was sich niemand sagen traut steht hier schwarz auf weiß: Israel ist ein pfui-rassistisches Land. Philosemiten mögen bitte hier klicken (Achtung Sie verlassen dieses schreckliche Blog!).
Fremdsein hier, Fremdsein dort
Donnerstag, 26. Oktober 2006Das typische Gefühl der Aus- und Einwanderer besteht darin, sich überall fremd zu fühlen. Im neuen Land gehört man nie so richtig dazu, und für das alte hat man sich zu sehr verändert.
Pariotismus und Antipatriotismus
Mittwoch, 18. Oktober 2006Eine der Sachen, die einen als deutschen unbedarften Israelurlauber besonders abstößt, ist der allgegenwärtige Patriotismus der Israelis. Nahezu jeder der uns besucht, egal ob Bekannte oder weniger Bekannte, versucht, mir dieses schonend beizubringen (schonend daher, da jeder annimmt, ich hätte außer bedinungsloser Liebe nichts für dieses Land übrig).
Ich kann es nachvollziehen - denn jeder der in Deutschland aufwuchs und keine rechtsradikalen Elternteile hatte, wurde dahingehend erzogen, daß Zuneigung für das eigene Land prinzipiell abzulehnen sei.
Die Gelbe Rasse
Dienstag, 17. Oktober 2006Pfui, Herr Botschafter! Die Welt ist nicht Israel. Nicht überall darf man über Menschenrassen sprechen. Den Rest des Beitrags lesen »
Verfasst von schmetterlingsfrau