Säkulares Judentum in Israel

Sonntag, 18. Februar 2007

Viele Vorstellungen über das Leben nichtreligiöser israelischer Juden, wie es von der Mehrheit der Israelis gehalten wird, sind falsch. Das was in Israel als säkular bezeichnet wird, würde man in Europa eher traditionell nennen.
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Warum es in Israel bei Burger King keinen Cheeseburger gibt

Mittwoch, 14. Februar 2007

Beim nächsten Treffen mit meiner “Adoptivfamilie” habe ich gesehen, wie ein koscherer Haushalt aussieht. Dieses mußte jeder in unserer Konversionsklasse dann auch zuhause Schritt für Schritt umsetzen. In Israel ist koscheres Essen eher der Regelfall als die Ausnahme.
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Der kleine Israel Survival Guide

Mittwoch, 7. Februar 2007

Sie wollen nach Israel? Urlaub machen oder jemanden besuchen? Oder gar umziehen? Dann seien Sie gewarnt. Vieles ist völlig anders als zuhause.

Was ist privat, was ist öffentlich? Was gilt als höflich, was als rüde? Wie ißt man richtig, wie kauft man ein? Wo ist die Grenze, die man nicht überschreiten darf? Und welche muß man unbedingt überschreiten, um als Israeli durchzugehen?

Als Gegenmittel zum Kulturschock habe ich einmal diesen Text geschrieben, den ich jetzt auf meiner Platte ausgegraben, bearbeitet und online gestellt habe.

Einfach in der Titelleiste oder hier auf “Survival Guide” klicken.


Der Wahnsinn der Interkulturalität - Teil 1: Sprache und Schrift

Montag, 5. Februar 2007

Ein alter philosophischer Streit dreht sich um die Frage, was zuerst da ist, die Sprache oder das Denken. Ich für meinen Teil habe die Antwort gefunden: Es ist die Sprache.
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Ein Besuch in der Knesset und eine (Nicht-)Enttäuschung

Mittwoch, 24. Januar 2007

An Tubischwat, einem kleineren Fest im Februar, werden traditionellerweise Neueinwanderer aus aller Welt in der Knesset, dem Parlament, empfangen. Im Ulpan, dem Hebräischsprachkurs, wurde uns davon berichtet. Wer möchte, sollte sich anmelden. Es sollte möglichst aus jedem Land einer sein. Ich habe mich angemeldet - es klang interessant. Offenbar war mein Land schlecht vertreten, und so wurde ich eingeladen, einer Sitzung in der Knesset beizuwohnen und hinterher dem Staatspräsidenten Kazaw die Hand zu schütteln.

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Bioethik und Religion: Ein jüdisch-christlicher Vergleich zur Organtransplantation und Stammzellenforschung

Sonntag, 7. Januar 2007

Obwohl die Mehrheit der Christen wie auch der Juden ein nichtreligiöses Weltbild hat, ist der Einfluß religiöser Denkschemen auf die bioethischen Grundwerte nicht wegzudiskutieren. Besonders die Frage der Organentnahme von Hirntoten und der Stammzellenforschung wird in christlichen Gesellschaft völlig anders gestellt und beantwortet als in der jüdischen.

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Weihnachtsfeiern - rotes Tuch für politisch Korrekte und Verfolgte h. c.

Donnerstag, 21. Dezember 2006

In jedem Land ist es üblich, die größeren Feiertage der jeweiligen Mehrheitskultur festlich zu begehen. Auch im schulischen und beruflichen Umfeld ist das gängig. Die Minderheiten haben da normalerweise nichts dagegen - sind oft sogar anwesend und machen nebenbei ihre eigenen Feiern im kleinen Rahmen. Außer in manchen christlichen Ländern, wo die Weihnachtsfeier zur Projektionsfläche politischer Korrektheit und ostentativ gezeigter Verfolgheit wird.

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Weihnachten fällt auch dieses Jahr wieder zufällig in die Nähe von Chanukka

Dienstag, 12. Dezember 2006

Chanukka hat im israelisch-jüdischen Festkreis die Wichtigkeit von Fronleichnam, es gibt keine arbeitsfreien Tage. Der Inhalt des nachbiblischen Festes ist außerdem mehr politisch als religiös: Der gewonnene Kulturkampf gegen die Assimilation ist Thema des Festes - während in der Diaspora glasige Kinderaugen auf die Geschenke unter dem Chanukkabusch linsen, die die politisch korrekten Christen aufgestellt haben, um allen zu zeigen, daß die da ja auch grade so ein Lichtfest haben, welches man damit respektiert.

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Das gepflegte Stereotyp - oder Die unfaßbare politische Inkorrektheit Israels

Dienstag, 5. Dezember 2006

Liebe grünen Araberfreunde, nicht pauschalisierenden Islamdialogierer, antifaschistischen Israelkritiker und Gutmenschen: Folgender Artikel ist euch gewidmet! Die israelische Gesellschaft hat ein großes Hobby - die liebevolle Pflege sozialer und ethnischer Stereotype. Niemand bleibt verschont, niemand empört sich, alle machen mit! Was sich niemand sagen traut steht hier schwarz auf weiß: Israel ist ein pfui-rassistisches Land. Philosemiten mögen bitte hier klicken (Achtung Sie verlassen dieses schreckliche Blog!).

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Mosaik der Kulturen - Die Gesellschaft Israels

Mittwoch, 8. November 2006

Anders als in anderen Ländern ist die israelische Gesellschaft stark fragmentiert. Es leben hier dutzende Kulturen auf engstem Raum, allerdings nicht in multikultureller Weise, sondern eher in multiethnischer Weise, d.h. nebeneinander statt miteinander. Und selten läuft das tatsächlich konfliktfrei ab.

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